• Anissterne

      Das Öl der Anissterne wird von chinesischen Anissternen gewonnen, diese sollten nicht mit den japanischen, welche giftig sind, verwechselt werden! Es ist ausgezeichnet um Darmprobleme,  Aerophagie, Magenprobleme, Herpes, Grippe, Durchfall, Blähungen, Abdominal- Schmerzen, Husten, Asthma, Bronchitis, Akne,  Krätze, Läuse, Koliken zu bekämpfen und gegen Bakterien wie die  Escherichia Coli  und den Staphylococcus vorzugehen, sowie als Desinfektionsmittel der Speiseröhre, des Magens und des Darmes. Das Anissternöl  wird auch in der Konditorei verwendet um die Kekse und die Bonbons zu aromatisieren, es ist außerdem auch eine Anregung für den Appetit. Das Anissternöl hat einen ähnlichen Geschmack wie die Lakritze und einen balsamischen und belebenden Duft. Es ist dank der desinfizierenden, Pilz hemmenden, antioxidantischen, Insekten bekämpfenden, Verdauung stimulierenden, Blähung lindernden, Milchproduktion und exokrinen Drüsen stimulierenden, spasmolytischen und  Appetit anregenden Eigenschaften bekannt.


      Ein Tropfen des Anissternöls ist nützlich gegen Husten wenn es mit Sirup  vermischt wird, da es den therapeutischen Effekt verstärkt. Dieses Öl ist während der Schwangerschaft nicht empfohlen, stimuliert jedoch die Milchproduktion beim Stillen und hilft gegen Hautprobleme, soll aber dafür verdünnt verwendet werden. Es fördert den Haarwuchs und man kann es dem Shampoo beifügen; außerdem hilft es verdünnt auch gegen Läuse. Das Anissternöl vertreibt Motten, daher kann es im Schrank mit einem Diffusor verwendet werden. Man findet das Öl auch als Kraut, Aufguss, Urtinktur oder Tee.