• iridiologie

      Iridologie

      Die Iridologie wurde vom homöopathischen, österreichisch- ungarischen Arzt Ignaz von Peczely im Jahre 1880 erfunden und Anfang 1900 vom amerikatischen Arzt Bernard Jensen weiterentwickelt. Sie dachten, die Iris sei wie eine Landkarte des Körpers, mit einen Organen und Funktionen. Diese Technik gehört heute noch zu den bekanntesten unter Naturopathen. Sie untersuchen die Iris der Patienten mithilfe eines Iridoskops, dieses kann jede Veränderung der Pigmentierung feststellen, Risse, Ringe, Erhöheungen. Die Iris scheinen alle gleich zu sein, aber sie ändern sich sogar im einzelnen Individuum.


      Wenn man die Iris einer Person untersucht, kann man seine starken Punkte, seine Schwachstellen, die Veranlagung zur Alterung, die Schwächen der verschiedenen Organe, die vitale Energie. Jeder Iris- Typlogie entspricht eine Charakter- Typologie, laut der Iridologie kann man sogar erkennen ob jemand an Liebeskummer leidet.