• psammotherapie

      Psammotherapie

      Die Psammotherapie gehört zu den Geotherapien, diese Behandlung gehört zusammen mit der Thalassotherapie zu den beliebtesten und bekanntesten Therapieformen. Die Psammotherapie wird wie folgt durchgeführt: man gräbt ein Loch in den Sand und legt sich hinein, man bedeckt den Körper  mit dem Sand. Es ist auch möglich ein kleines Loch zu graben und nur die schmerzende Gliedmaße darin zu vergraben.



      Man sollte von 15 bis 60 Minuten im Sand liegen bleiben (je nach Ratschlag des Arztes), natürlich liegt der Kopf im Freien, auch der Herzbereich wird aus Rücksicht auf den Patienten oft freigelassen. Normalerweise bleibt man rund 20 Minuten im Sand liegen. Die Psammotherapie ist mittlerweile ein Klassiker, sie wurde sogar schon im alten Rom durchgeführt. In Italien kann man diese Behandlungsform in den Thermen Marine di Grado durchführen. Der Strandsand ist reich an wohltuenden Elementen, dazu gehört beispielsweise Silizium. die Psammotherapie ist sehr für Menschen mit Problemen am Muskel- und Knochenapparat empfohlen. Sie eignet sich auch bei Cellulitis und Übergewicht. Der übetriebene Schweißfluss reinigt den Körper von Giftstoffen, die Muskeln entspannen sich. In den Wellness- Centern werden dem Sand auch noch Salze und Algen beigefügt, somit werden die therapeutischen Eigenschaften verstärkt. Die Psammotherapie sollte im Falle einer akuten Krankheit, bei Herzleiden sowie bei Atemproblemen vermieden werden.