• hopfen

      Hopfen

      Der Hopfen ist die Hauptzutat für die Herstellung von Bier, aber er ist auch sonst recht beliebt dank seiner schleimlösenden und schmerzlindernden Wirkung. Er ist reich an antitumoralen Poyphenolen. Der Hopfen hilft bei Schlaflosigkeit, Personen, welche daunter leiden können ihn in Form von Urtinktur oder von Tee zu sich nehmen, sie können auch ein mit Hopfen gefülltes Kissen verwenden und es neben sich legen. Der Hopfen findet sich außerdem als Sirup, er eignet sich ausgezeichnet zum Lindern von Husten und des prämenstrualen Syndroms.

      Der Hopfen hat schleimlösende, abführende, wurmtötende und reinigende Wirkungsweisen. Hopfen- Umschläge werden auch für die Behandlung von Abszessen, Schmerzen und Verbrennungen verwendet. Der Hopfen hat außerdem erstklassige antioxidantische, erfrischende, energiespendende, anästhetische, verdauungsfördernde Eigenschaften. Zusätzlich lindert er Juckreiz und fördert die Lust bei Frauen. Er ist wirksam um zu schnelles Herzklopfen zu beruhigen, übertriebene Lust beim Mann zu lindern, um die Menstruation und den Milchaustritt zu normalisieren. Der Hopfen ist außerdem ein ideales Tonikum für die Haut oder für die weibliche Brust. Er kann der weiblichen Brust sogar mehr Volumen verleihen, tatsächlich erlangten Frauen, welche sich einst um dessen Ernte kümmerten eine deutliche Vergrößerung ihrer Brüste.


      Der Hopfen ist ein idealer natürlicher Weichmacher für das Haar, er fördert dessen Wachstum und stärkt die Haarwurzeln. Aus diesem Grund sollte man im Frühling und Herbst eine Hopfenkur für das Haar durchführen um Haarausfall zu verringern. Aus dem Hopfen gewinnt man ein ätherisches Öl, welches einen würzigen und süßen Duft besitzt, nützlich zur Behandlung des prämenstruellen Syndroms, rauer Haut und der Schlaflosigkeit. Gegen Schlaflosigkeit gibt man 2-3 Tropfen dieses Öls auf das Kissen; um damit die Haut zu behandeln muss man es mit 2-3 Tropfen eines Trägeröls vermischen.