• johannisbeere

      Johannisbeere

      Die Johannisbeere ist eine Waldfrucht, sie kann schwarz, rot oder weiß sein, sie ist sehr reich an den Vitaminen A und C, besitzt einen frischen und knackigen Geschmack. Man isst sie gern zusammen mit Joghurt, in Süßspeisen, aber auch zu Fleisch- oder Fischgerichten, wie beispielsweise in der skandinavischen Küche, wo diese Frucht sehr verbreitet ist. Aus der Johannisbeere gewinnt man ein Feuchtigkeitsöl, welches in der Kosmetik sehr beliebt ist.


      Die schwarze Johannisbeere wird bei folgenden Leiden empfohlen: Rheuma, Gliederschmerzen, lokale Entzündungen, Fieber, Grippe, bronchiales Asthma, Allergien, Hautkrankheiten, Schuppenflechte, Gicht, Arthritis, Kapillarzerbrechlichkeit, Hämorrhoiden, Veneninsuffizienz, Überempfindlichkeit, Artrose, Durchfall, Kraftlosigkeit, Zellulitis, Wasserstauung, Nesselsucht, Kopfschmerzen, Nasopharyngitis, Bronchitis, Allergien, Aphten am Mund, Konjunktivitis, Nierensteine, Harnwegsinfektionen, Asthma, Dermatitis, prämenstruelle Akne. Die einzelnen Johannisbeer- Sorten haben auch eine desinfizierende und erfrischende Wirkung auf den Darm.


      Diese Frucht ist durstlöschend und hat anti- allergische, reinigende, immunstimulierende, appetitanregende, verdauungsfördernde, leberschützende, harntreibende, abführende Eigenschaften. Sie fördert die Verdauung und verbessert die Sicht. Außer als frische Waldfrucht kann man sie auch als Saft, Urtinktur, Kapseln, als aufbereitete Glycerincreme oder Aufguss verwenden. Die Johannisbeere fördert die Nachtsicht, die rote Johannisbeere hingegen hilft bei Appetitlosigkeit,  bei Konvaleszenz, Fieber, Gicht und Nierensteinen.