• rabarber

      Rabarber

      Der Rabarber stammt ursprünglich aus China und hat antitumorale Eigenschaften, da er reich an Polyphenolen ist. Der Name dieser Pflanze ist griechischer Abstammung und bedeutet “kommt aus barbarischen Gefilden”. Diese Pflanze wird im Herbst geerntet und dient vor allem zur Zubereitung von Marmeladen, Saucen und Getränken. Er wird auch für die Herstellung von Likören verwendet. Man verwendet vom Rabarber nur die Stiele, niemals die Blätter, diese sind nämlich giftig! 


      Der Rabarber hat außerdem folgende Eigenschaften: aromatisierend, erfrischend, abführend, verdauungsfördernd, harntreibend, entzündungshemmend, antimykotisch, leberreinigend, galletreibend, schmerzstillend, hypoglykämisch, appetitanregend, fäulnisverhindernd, antitumoral (dank der enthaltenen Antocyanine). Die Eigenschaften des Rabarbers werden verstärkt, indem dieser im Ofen gekocht wird. Diese Gemüseart sollte nicht während der Schwangerschaft oder der Stillzeit verzehrt werden, auch Kinder unter 2 Jahren oder Menschen mit Nierensteinen oder Geschwüren sollten auf Rabarber verzichten. Der Rabarber ist reich an den Vitaminen A,B,C,D,K und an Mineralien wie beispielsweise: Kalium, Magnesium, Selen und Mangan. Der Rabarber hilft bei Verstopfung, Ermüdung der Leber, Durchfall, Mund- und Rachenentzündung, Verdauungsschwächen, Hämorrhoiden, Appetitlosigkeit, Gelbsucht, Hitzeschwallungen während der Wechseljahre. Der Rabarber kann auch getrocknet, als Tee oder Aufguss, in Stücken, geröstet oder als Sauce verzehrt werden. Die Sauce schmeckt ausgezeichnet zu Fleischgerichten wie Ente oder Perlhuhn, aber auch zu Süßspeisen wie Muffins, Torten oder Eis.