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      Rote Johannisbeere

      Die rote Johannisbeere (Ribes) ist eine Frucht, welche in den Bergen sehr verbreitet ist und einen charakteristischen, sauren Geschmack vorweist. Sie hilft bei den folgenden Leiden: Appetitlostigkeit, Fieber, Kolitis, Netzhautproblemen, Gicht, Leberkrankheiten, Nierensteinen, Übergewicht, Arthritis, Rheuma, Demineralisation, Asthma, Halsweh, Verstopfung, Nierenproblemen, Zystitis, Prostatitis. Sie ist reich an Vitamin C, an Kalzium, Phosphor, Eisen, Pflanzenschleim und Magnesium.



      Die rote Johannisbeere hat appetitanregende, verdauungsfördernde, abführende, antioxidantische, belebende, remineralisierende Eigenschaften. Die Blätter und Früchte können für eine Maske verwendet werden, welche Rötungen lindert, Blasen verschwinden lässt und die trockene Haut pflegt. Die Maske eignet sich auch für kleine Brandwunden der Haut. Man kann die rote Johannisbeere als reine Frucht, als Marmelade, Aufguss, Sirup oder Saft verzehren. Der Saft kann pur oder verdünnt getrunken werden, er kann auch mit Karotte gemixt werden, dadurch erhält die Haut eine schöne Bräunung.  Die Blätter des Ribes können auf Insektenstiche gerieben werden, damit kann man den Juckreiz oder das Brennen lindern. Außerdem ist der Ribes auch dafür geeignet, die Gefäße zu schützen, dank dem Reichtum an Anticyaninen und Flavonoiden.


      Ribes verleiht eine scharfe Sicht, er hilft bei Krampfadern, Wasserstauung und Schwellungen. Er ist für genesende Menschen geeignet und kann von Personen jeder Altersklasse problemlos verzehrt werden. Außerdem eignet sich die rote Johannisbeere für sportliche Menschen, ein regelmäßiger Verzehr verringert das Risiko für Krämpfe und fördert die gute Funktion der Muskeln. Außerdem macht sie die Schleimhäute anti-klebend, somit werden Krankheiten wie die Kandidose oder die Escherichia coli verhindert.