• silberweide

      Silberweide

      Die Silberweide ist zur Behandlung von Fieber, Rheuma, Arthrose, Arthritis, Fybromialgie, Schlaflosigkeit, Menstruationsbeschwerden, Diabetes, Gicht, Magensäure, Erkältung, Anämie, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Ausschlag, Durchfall, Priapismus, Cholelithiasis, Angst, Beklemmung, Schuppen, Gastroenteritis und Durchfall geeignet, welcher vor allem in warmen Ländern oder zur warmen Jahreszeit auftritt. Sie hilft auch bei Krankheiten, welche durch zu große Feuchtigkeit ausgelöst werden.


      Man zählt die Silberweide zu den bitteren Pflanzen, ihre therapeutische Wirkung ist seit den Zeiten Ägyptens und Hyppokrates bekannt. Sie hat außerdem eine absorbierende, antiseptische, antipyretische, wurmtötende, beruhigende, desinfizierende, antispastische, schmerzstillende, antineuralgische, stopfende, antiphlogistische, erfrischende, schweißtreibende, lockernde und karminative Wirkung. Gerade aus diesem Baum gewinnt man die Salicylsäure, dieselbe, welche im Aspirin enthalten ist, aber ohne dessen Nebenwirkungen. Die Silber- Weide ist ein Anaphrodisiakum, im Mittelalter wurde sie den Geistlichen gegeben. Die Silberweide kann in Form von Aufgüssen, Tees, Urtinkturen verwendet werden. Fußbäder mit Silber- Weide fördern den Schlaf, in Afrika kaut man bei Enterokolitis einfach die Rinde eines verwandten Baumes der Weide, ohne chemische Hilfsmittel und mit bestem Ergebnis. Die Silber- Weide sollte in folgenden Fällen nicht genommen werden: falls man allergisch dagegen ist, während der Schwangerschaft, während der Stillzeit. In der Blumensprache bedeutet die Silber- Weide Traurigkeit und Schmerz. Wer an Liebeskummer litt drückte dies durch Girlanden von weißer Silber- Weide aus.