• zeder

      Zeder

      Die Zeder ist seit der Antike eine wertvolle Pflanze mit vielen heilenden Qualitäten. Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen ihre antitumorale, entwässernde, desinfizierende, immunostimulierende, reinigende, blutdruckregulierende, karminative, abführende und antioxidantische Wirkung. Sie enthält viele Flavonoide, Vitamin C und Mineralien. Die Zeder hilft auch im Falle von Übergewicht, Durchblutungsproblemen, Diabetes, Kolitis, Blähungen, Cellulitis, Gliederschmerzen, Nierenleiden, Dysurie, Zystitis, Wasserstauung, Anämie, Pedikulose.

      Die Zeder wirkt präventiv gegen Alzheimer. Falls man verstopft ist kann man ein Glas warmen Zedersaft trinken oder ein Glas mit warmen Wasser und etwas Zedersaft auf leerem Magen am Morgen trinken, sie räumt nämlich den Magen auf. Aus der Zeder gewinnt man ein wertvolles ätherisches Öl, welches bei Cellulitis angewandt wird, es fördert den Haarwuchs. Für Menschen, die an Sodbrennen leiden, eignet sich die sizilianische Variante der Zeder, sie enthält weniger Säure. Das Zedernöl sollte nicht von Kindern oder schwangeren Frauen verwendet werden. Für die Psyche ist die Zeder wirkungsvoll bei großen Veränderungen oder um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Das Zedernöl wird auch bei der Meditation verwendet um den Kontakt zum Göttlichen zu verstärken. Dieses Öl hilft unreifen, instabilen und wankelmütigen Menschen. Der Geruch dieses Öls verleiht Weisheit, Frieden und Hoffnung, es vermindert Angstzustände, Wut und Sorgen.

      Es hat eine bernsteinfarbene, gelbe Farbe, Yang überwiegt, es wird dem Chakra des Herzen und dem Planeten Jupiter zugeordnet. Es besitzt einen warmen, holzigen und nachhaltigen Geruch. Es hat eine antiseptische, antikatarrhische, balsamische, antimykotische, stimulierende, insektenvertreibende, aphrodisiatische, heilende, schleimlösende, schmerzstillende Wirkung und wird bei folgenden Leiden erfolgreich eingesetzt: trockene Ekzeme, Gonorrhöe, Tuberkolose, Dermatosis, trockene Haut, Gicht, Mykose.