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      Bambus Massage

      Die Bambus Massage stammt vom  Indiochinesischen und entstand unter anderem in den Klöstern. Später wurde sie auch in China und Thailand verbreitet. Das Massieren erfolgt mit Bambusstäben, auch mit Bambus Öl und anderen Ölen vermischt, während der Massagen wird auch Bambus Extrakt verwendet. Die Bambus-Massage ist eine wohltuende, effiziente und tiefenwirksame Massage. Durch das Massieren und Klopfen werden sowohl die  Muskeln als auch  der Geist entspannt.


      Das Silizium stärkt die Haut und schenkt ihr ein strahlendes und elastisches Aussehen, das gilt sowohl  für Frauen als auch für Männer. Der Masseur verwendet auch die Aromatherapie mit duftenden Kerzen aus Bambus um die Atmosphäre zu  schaffen. Die Bambusstäbe haben einen unterschiedlichen Durchmesser, je nach dem Teil der zu bearbeiten ist. Man verwendet folgende Behandlungen für diese Massage: das Reiben, das Rollen und den Druck.


      Die Massage entspannt und regt den Lymphfluss und das Durchblutungssystem, außerdem formt die Massage die Muskeln und verschiedene Körperteile. Sie ist nach einer sportlichen Tätigkeit empfohlen, da sie stärkt und dem Körper Kraft zurück gibt. Die Massage benützt auch die Technik der Reflexpunkte in den Händen und in den Füßen. Die Bambus Massage ist während der Schwangerschaft oder im Falle von Krampfadern nicht geeignet.


      Bei dieser Massage muss man sich hinlegen. Der Masseur lässt die Bambusstäbe von der Wirbelsäule auf und nieder rutschen, damit  die Energiezentren des Körper geöffnet werden. Die Stäbe geben den Masseur die Möglichkeit den Patient tiefer und mit weniger Anstrengung zu massieren. Sie erlauben die typischen Massage Techniken wie das Kneten, den Druck und das Streicheln. Im Fall von Muskelzerrungen und Flüssigkeit Retention wird der Masseur sich mehr auf diese Punkte konzentrieren. Die Massage dauert circa eine Stunde und am Ende der Massage kann sich der Patient 10 Minuten lang mit einem Tee entspannen.