• indonesische-massage

      Indonesische Massage

      Die indonesische Massage stammt aus der Umgebung von Medan und wird auch “Sea Malay” genannt. Laut einigen Quellen bezeichnete diese Massage den Übergang von der Kindheit zum Erwachsenen. Laut weiteren Quellen hingegen war es die Massage der Königen; sie wurde den Frauen gewidmet, welche nicht vom König für die Nacht gewählt wurden. Man weiß mit Sicherheit, dass der Masseur und der Patient nicht vom selben Geschlecht sein durften und dass ein ganz genaues „Protokoll“  für Frauen und Männer angewandt wurde.

      Der ideale indonesische Masseur soll folgende Merkmale besitzen: Empfindungsvermögen,  Ruhe,  Konzentration,  Zuhör- Fähigkeit. Der Masseur benötigt nicht nur die Hände sondern auch die Füße, die Ellenbogen, die Unterarme und die Knie. Falls es nötig ist, geht er sogar auf dem Rücken des Patienten.


      Die indonesische Massage hat verschiedene Einflüsse wie die Chinesische, Indische, Thailändische und das Shiatsu. Die verwendeten Massageöle sind folgende:  das Johanniskraut mit anti- depressiver Wirkung  oder die Weiße Weide mit schmerzstillender Wirkung. Beide sind mit den Kieferbaum Ölen zu kombinieren und haben anregende Wirkungen.


      Diese Massage sieht  eine genaue Bearbeitungen vor, welche geometrische Formen wie Kreise, Quadrate und Dreiecke anwendet. Die Formen sind nach einer genauen Ordnung angewandt um die drei Chakra  der Gefühlsphäre zu stimulieren.  Die Zweite ist die Sensualität, die Vierte ist die bedingungslose Liebe und die Siebte ist die spirituelle Liebe.


      Die indonesische Massage wirkt auf Gelenke und Knochenprobleme, auf  Neurommotorische Rehabilitation, sie verringert den Stress, die Furcht und die Depression. Das Nerven-, Lymph- und Gefäßsystem werden ebenfalls stimuliert. Nach  einer solchen Massage fühlt man sich entspannt wie nach einem langen Schlaf.