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      Sportmassage

      Die Sportmassage hilft die sportlichen Tätigkeiten zu verbessern und ist für Athleten, Anfänger und Experten geeignet. Diese Massage bereitet den Körper für die physische und athletische Tätigkeit vor, behandelt Muskelzerrungen, stimuliert die lokale Zirkulation und ist auch für die Vorbeugung von Unfällen ideal.  Die Sportmassage ist eine ausgezeichnete Vorbereitung für ein korrektes und sicheres Training um eben Unfälle, Traumas und Zerrungen vorzubeugen. Außerdem fördert die Massage die Durchblutung und die Sauerstoffzufuhr der Gewebe.

      Die Muskeln werden schneller gedehnt und ziehen sich auch schneller wieder zusammen. Nach einem Training ist die Sportmassage nützlich um Muskelkater oder  Anstrengung zu bekämpfen und unangenehme Muskelbeschwerden zu verhindern. Die Sportmasseure sind vom CONI (Italienisches Nationales Olympisches Komitee) anerkannt. Die Sportmassage wird vor und nach einem Sportwettbewerb durchgeführt. Es werden dafür verschiedene Öle verwendet. Die Massage vor einem Wettkampf wird mit einer Behandlung für die Blutgefäße und die Elastizität der Gewebe ausgeführt,  nach einem Wettkampf entspannt, drainiert und lockert die Behandlung. Diese letztere Massage sollte von einer halben Stunde bis zu vier Stunden nach dem Kampf gemacht werden. Man verwendet dabei folgende Methoden: Beschmieren, Abklopfen und Druck.


      Die Sportmassage verbessert die Durchblutung und die Lymphe, lindert Muskelkater nach einem Wettkampf,  kräftigt die Muskeln vor dem Wettkampf und verbessert die Schlafqualität. Die Sportmassage unterscheidet sich je nach Sportart. Bei den  Fußballspielern werden mehr der Nacken, die Rückenteile, Beine und Schenkel massiert. Bei den Skifahrern und vor allem bei Langläufern hingegen werden die Unterarme, Waden, der Rücken, die Schultern und Hände massiert. Die Schwimmer werden am ganzen Körper mit sanften und rhythmischen Bewegungen massiert. Die Sportmassage hilft nervöse Athleten zu beruhigen, indem sie auf dem physischen und emotionalen Niveau wirkt . Denn die Nervosität hat negative Wirkungen auf die Muskeln und auf die Leistung des Athleten.