• hirse

      Hirse

      Die Hirse stammt ursprünglich aus Zentralost- Asien, die Getreideart wurde schon von den alten Ägyptern angebaut und ist auch heute noch in Afrika sehr verbreitet. Hirse braucht nicht viel Wasser und wenig Dünger, sie kann lange Zeit aufbewahrt werden. In Europa wird die essbare Hirse in den makrobiotischen Geschäften verkauft, man verwendet die Hirse hier auch als Vogelfutter oder für Hühner. Diese Getreideart enthält kein Gluten und ist vor allem bei Sodbrennen empfohlen, sie hat nämlich alkalische Eigenschaften.

      Die Hirse hat außerdem harntreibende, energieliefernde Eigenschaften. Der Anbau in Europa wurde aufgegeben, da der importierte Mais aus Amerika auf den Markt kam. In der Pflanzenheilkunde hilft die Hirse gegen Stress, Angst, Depression, Blutarmut und intellektuelle Müdigkeit. Aus diesem Grund wird sie besonders Studenten empfohlen. Der Geschmack der Hirse ist süß und delikat, die Getreideart ist reich an Mineralsalzen, einige der wichtigsten Inhaltsstoffe sind: Silizium, Eisen, Phosphor, Magnesium, Fluor, Vitamin A und Vitamine der Gruppe B. Das Silizium ist sehr gesund für den Zahnschmelz, die Nägel, die Haare. In großen Teilen des Orients gehört die Hirse zur täglichen Ernährung, die Frauen dort besitzen äußerst starkes und glänzendes Haar. Man kann die Hirse auch als Bindemittel statt der Eier in Suppen oder Süßspeisen verwenden.