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      Wellness und Medizin

      Die Konzepte Wellness und Medizin sind eng mit der Physiotherapie verbunden. Unsere Vorfahren kannten nämlich die heilenden Wirkungen der Kräuter und der Pflanzen, verwendeten diese nicht nur als Aufguss und Bäder, sondern auch als Heilkräuter. Die alpine Wellness gehört ebenfalls dieser Kategorie an, da die Bauern der Dolomiten die heilende Wirkung der natürlichen Zutaten kannten. Dazu gehören zum Beispiel die Milch und alle Milchprodukte, Honig, Heu, frisches und getrocknetes Obst und Kastanien.

      Eine weitere Zutat des Bereiches "Wellness und Medizin" ist die Zitrone mit ihren antibakteriellen, adstringierenden und belebenden Wirkungen. Die Gewürze haben ebenfalls heilende Eigenschaften, welche schon im Mittelalter bekannt waren. Der Apotheker wurde einst auch „Kräutermann“ genannt. Die für die Kosmetik bekanntesten angewandten Öle gehören ebenfalls zum Bereich „Wellness und Medizin“ , da sie viele medizinische Wirkungen haben. Ein Beispiel ist das Teebaumöl, welches dank seiner Bakterien eliminierenden Substanzen gegen Warzen und Hautprobleme wie beispielsweise Akne hilft. Die Schlaflosigkeit kann mit Lavendel, Rosmarin, Weihrauch oder Eisenkraut Öl gelindert werden, indem man es mit Wasser vermischt.


      Außerdem hilft es gegen Grippe, Übelkeit, Schwellungen usw. und das alles auf natürliche Art und Weise. Heutzutage kennen viele Menschen die heilende Wirkung der Bachblüten, die australische und kalifornische Blüte, welche zahlreiche körperliche und psychische Beschwerden auf natürliche Weise heilen. Auch die Ernährung gehört zum Sektor „Wellness und Medizin“, da schon Hippokrates sagte: „Die Ernährung soll deine Medizin sein!“ Viele Ärzte und Ernährungsberater empfehlen eine Ernährung reich an Antioxidantien, Ballaststoffen und Vitaminen und arm an tierischem Fett. Auf diese Weise werden viele Krankheiten vermieden, man bleibt jünger und hat eine wertvolle Investition für die Zukunft unternommen.